„Wir haben keine Ordnerschränke.“ – Ein Hausbesuch bei protonet

Christian Häfner 04. Mai 2012 1
„Wir haben keine Ordnerschränke.“ – Ein Hausbesuch bei protonet

Wir sind häufig unterwegs und nutzen die Chancen gerne, unsere Kunden auch einmal live vor Ort zu besuchen und so Feedback aus erster Hand zu bekommen. Was wir in unseren Workshops im letzten Jahr angefangen haben, führen wir nun durch regelmäßige Hausbesuche bei FastBill Nutzern fort. Immer wieder sind wir im direkten Austausch, um zu erfahren, wie FastBill im Arbeitsalltag genutzt wird und welche Wünsche und neuen Ideen im Raum stehen. Nun wollen wir die Gelegenheiten auch nutzen, um über unsere Kunden zu berichten und die guten Ideen der Welt zu zeigen. So wie heute beim Team von protonet in Hamburg.

protonet ist ein junges Startup, das mit einer Kombination aus Hardware und Software eine soziale Infrastruktur auf Knopfdruck liefert. Es fühlt sich ein bisschen an wie ein firmeneigenes Social-Network mit zusätzlichen Funktionen wie einer Dateiablage, einem Chat und einer Zugriffsmöglichkeit von „außen“. Denn protonet läuft nicht auf externen Servern, sondern auf der kleinen orangenen Box (Knoten), die all die Hardware beinhaltet, um das System zu betreiben. Die Ex-Xing-Mitarbeiter setzen bei ihrer Produktentwicklung vor allem auf Einfachheit in der Anwendung. Wer sich einen protonet Knoten bestellt, der kann alles nach nur wenigen Minuten nutzen, regelmäßige Updates und Support inklusive. protonet ist eine ideale Lösung für alle, die ihre Daten (z.B. große Bilderdatenbanken) auf eigenen Servern hosten, und trotzdem nicht auf die Vorteile der Cloud verzichten möchten.

Wie und warum nutzt ihr FastBill im Arbeitsalltag?

„FastBill macht das Rechnungen schreiben schnell und einfach für uns. Wir stecken all unsere Kräfte in die Produktentwicklung und sind froh, uns nicht mit Formalitäten beschäftigen zu müssen. Da wir protonet in Monatsabos verkaufen, bzw. vermieten, nutzen wir häufig wiederkehrende Rechnungen. Das ist einfach und geht fast von alleine.“, so Ali Jelveh, Gründer und CEO von protonet.

Die Büroräume des Teams sind im Coworking Space betahaus in Hamburg St. Pauli. Hier gibt es keine Schränke mit Ordnern oder große Ablagemöglichkeiten. Der Papierkram wird online erledigt.

Was wünscht ihr euch von FastBill für die Zukunft, damit es noch einfacher wird?

„Eines der Hauptprobleme ist der Zeitverzug bei der Bezahlung unserer Rechnungen. Wir würden uns wünschen, noch offene Rechnungen besser durchsuchen und finden zu können, damit das Nachfassen schneller geht. Noch schöner wär es, wenn wir die Zahlungen automatisieren könnten, sodass wir nicht regelmäßig auf dem Konto prüfen müssen, welche Rechnungen bereits bezahlt wurden, und welche noch offen sind“, sagt Wolfang Peters, der sich bei protonet um den Papierkram kümmert.

protonet Kurzstatistik:

  • Aktueller Tarif: FastBill Plus
  • Kunde seit: 2011
  • Anzahl Rechnungen / Monat: zu viele für Word
  • Lieblingsfeature: Wiederkehrende Rechnungen
  • Mehr Infos zu protonet: Hier im Video Interview oder auf http://protonet.info/

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