Selbstständig machen: In 8 Schritten zur beruflichen Unabhängigkeit

Christian Häfner 17. Mai 2018 0
Selbstständig machen: In 8 Schritten zur beruflichen Unabhängigkeit

Wer sich selbstständig machen will, der hat meist ein konkretes Ziel vor Augen. Endlich mehr Geld verdienen, endlich an etwas arbeiten, was Spass macht, endlich der eigene Chef sein.

So großartig sich dieses Ziel anhört, so steinig kann der Weg manchmal sein. Um diese Steine so gut wie möglich aus dem Weg zu räumen, soll dieser Beitrag von vorne bis hinten durch den Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit führen.

1. Die richtige Motivation finden

Jedes Jahr machen sich mehr Menschen selbstständig. 2017 waren es 1,3 Mio in Deutschland. Vielleicht liegt es daran, dass die Arbeit in klassischen Jobs immer weniger Spass macht. Vielleicht liegt es aber daran, dass die Möglichkeiten für die Selbstständigkeit immer besser werden.

Dank Internet bedeutet selbstständig machen für viele nicht mehr nur einfach “selbst und ständig”, sonder ist die Basis für ein selbstbestimmtes Leben. Wo einige einfach nur mehr Zeit mit der Familie verbringen wollen, nutzen andere die Möglichkeiten, um als Digitale Nomaden mit dem Job durch die Welt zu reisen.

Egal wie, ein Ziel vor Augen zu haben ist eine gute Motivation. Bevor du du dich selbstständig machen willst, überleg dir also gut, ob dein Lifestyle zu deiner Idee passt oder ob du bereit bist auch dein privates Leben ggf. anzupassen.

Sich selbstständig machen bedeutet auch viel Ungewissheit und Risiko. Die meisten Geschäfte funktionieren nicht ab Tag 1. Es braucht Geduld und vor allem die Fähigkeit sich schnell anzupassen. In den meisten Fällen ist die Idee für die Selbständigkeit, die du mit Freunden in der Kneipe besprochen hast, nicht die, die später auch die Brötchen verdient. Zuhören, Gelegenheiten mitnehmen und Chancen nutzen. Die richtige Einstellung und einer passenden Lebenssituation und das daraus resultierende volle Commitment sind wichtig, um auch ein gewisses Durchhaltevermögen aufzubringen.

2. Nebenberuflich oder in Vollzeit selbstständig machen?

Es gibt Wege die Risiken einer Selbstständigkeit zu reduzieren. Laut Statistik steigen etwa 50% der Neu-Selbstständigen mit dem Ziel ein, die Selbstständigkeit nur im Nebengewerbe aufzubauen. Daraus könnte man z.B. den Wunsch einer Einkommensverbesserung ableiten. Weitere 30% wollen zunächst im Nebengewerbe starten und dann später die Selbstständigkeit im Haupterwerb ausführen. Nur 12% aller Selbstständigen steigen direkt im Haupterwerb ein.

Welcher ist der beste Weg?

Das hängt von der persönlichen Situation des Einzelnen ab. Es gibt Menschen, die haben zum Beispiel Geld gespart, um sich eine gewisse Zeit Vollzeit in die Selbstständigkeit zu stürzen. Andere bekommen eine Förderung, wie z.B. den Gründungszuschuss von der Agentur für Arbeit.

Wer das nicht bekommt oder unsicher ist, ob die Idee wirklich funktioniert, für den ist der nebenberufliche Einstieg optimal. Einen umfangreichen Guide für die Nebenberufliche Selbstständigkeit findest du hier.

Grundsätzlich ist voller Fokus auf eine Sache immer gut. Sich in totale Unsicherheit zu begeben, kann aber auch nach hinten losgehen. Wenn du plötzlich nicht mehr ruhig schlafen kannst und nur noch von Existenzängsten getrieben bist, ist der Kopf schnell mit den falschen Dingen voll. Ein Nebengewerbe kann hier eine gute Lösung für den Start sein. Vielleicht hast du ja die Möglichkeit deine bisherige Arbeitsstelle auf 3 oder 4 Tage in der Woche zu reduzieren und die restliche Zeit und das Wochenende für die Selbständigkeit nutzen. Das stabile Einkommen lässt dich ruhig schlafen und du hast ausreichend Zeit, um dich selbständig zu machen. Sprich einfach mal mit deinem Arbeitgeber.

3. Die richtige Idee & das richtige Geschäftsmodell finden

Wer sich selbstständig machen will, der hat meist eine ganz konkrete Idee im Kopf. Wenn die Idee aus dem Gedanken “Das gibt es noch nicht” heraus entstanden ist, muss das nicht zwingend etwas Erfolgversprechendes sein. Im Gegenteil: Wenn du deine Leistung oder dein Produkt nicht erst erklären musst, sondern jeder potentielle Kunde anhand deines Namens oder einer kurzen Beschreibung weiss, worum geht es, dann bedeutet das meist automatisch weniger Marketing Kosten.

In einer einfachen Betrachtung bei der Auswahl der Idee für die Selbstständigkeit gibt es zwei Dimensionen:

  1. Das Produkt und die Zielgruppe
  2. Das Geschäftsmodell

Das Produkt und die Zielgruppe müssen auf jeden Fall zusammen passen. Ob du zunächst ein Produkt für eine Zielgruppe findest oder anders herum, ist eigentlich egal. Wichtig ist, dass es passt. Es macht z.B. keinen Sinn einen Fleisch-Grillkurs für Veganer anzubieten oder Programmier-Dienstleistungen für Senioren. Finde heraus, welches Produkt und welche Zielgruppe gut zusammen passen.

Das Geschäftsmodell hingegen sollte auf dem Mehrwert basieren, den du für die Zielgruppe erbringst. Es ist die Art und Weise, wie du das Produkt an die Zielgruppe verkaufst. Wenn dein Produkt z.B. Tee ist und deine Zielgruppe Teetrinker sind, dann gibt es alleine in dieser Produkt/Zielgruppen-Kombination bereits eine Menge Möglichkeiten Geld zu verdienen. Hier ein paar Beispiele:

  • Du verkaufst Tee als Online Händler
  • Du verkaufst Tee als Offline Händler
  • Du gibst Tee Seminare / Workshops
  • Du verkaufst Tee-Zubehör
  • Du erstellst ein Tee Magazin und verkaufst Werbung
  • Du erstellst ein Tee Magazin und empfiehlst Tees und Zubehör als Affiliate gegen Provision
  • Du importierst Tee oder baust Tee an

Das sind nur ein paar Beispiele, die zeigen sollen, dass der Weg mit einem Produkt in einer Zielgruppe Geld zu verdienen nicht immer gleich sein muss. Manchmal macht es auch Sinn, Teile davon zu kombinieren. Überleg dir, wo du mit deinen Fähigkeiten einen konkreten Mehrwert liefern kannst und baue darum dein Geschäftsmodell auf.

4. Mehrwert bieten, für den deine Kunden Geld bezahlen

Selbstständig machen bedeutet zu wissen, worin genau der Mehrwert für einen Kunden entsteht. Ein Kunde wird nur dann bezahlen, wenn er einen klaren Mehrwert sieht.

Eine Hilfestellung kann folgende Überlegung sein. Überlege dir, ob du

  • ein Buntstift, oder
  • eine Aspirin sein möchtest.

Der Buntstift macht bestehende Dinge/Prozess/Produkte viel angenehmer und schöner. Wenn du z.B. online Tee-Händler bist, kannst du ein schöneres Einkaufserlebnis bieten, als der Wettbewerb es tut. Das fängt beim Erscheinungsbild an und geht über das Produkt selbst, den Service und viele andere Touchpoints, die du besser machen kannst. Der Buntstift schafft eine schönere, buntere Allgemein-Erfahrung und ist der Grund, warum Kunden gerne bei dir kaufen. Das lässt sich auf auf eine Teestube übertragen. Eine schöne Einrichtung, ein besonders nettes Personal… es gibt viele Wege, auf denen du das Gesamterlebnis besser machen kannst.

Die Aspirin hingegen löst einen bestimmten Schmerzpunkt der Zielgruppe und macht etwas störendes und nerviges deutlich angenehmer und besser. Die Aspirin hilft dabei ein Problem zu lösen, welches die Kunden z.B. aufgrund von mangelnder Expertise oder Zeit nicht können. Wenn du eine Dienstleistung anbietest, dann sollte diese am Ende Zeit, Kosten und Nerven beim Kunden sparen, oder einfach mehr Umsatz erzeugen. All das sind klassische “Aspirin-Fälle” und der Grund, warum ein Kunde bereit ist, dir Geld zu bezahlen.

5. Das richtige Setup, um dich zu präsentieren

Wer sich heute selbstständig machen möchte, der muss sich besser präsentieren als je zuvor. Jeder hat heute eine Website und das Angebot auf dem Markt ist extrem vielfältig. Um hier gesehen zu werden, sind zwei Dinge essentiell:

  • Ein professionelle Erscheinung auf allen relevanten Kanälen
  • Ein authentisches, regelmäßiges Auftreten

Es ist immer gut und einfach, mit einer Website und/oder einem Blog zu starten. Technische Lösungen gibt es für alle Ansprüche und Fähigkeits-Level.

Überlege dir anschließend, wie dein typischer Kunde aussieht. Was macht er am Wochenende, wo arbeitet er/sie, wo treibt er sich in der Freizeit rum? Gibt es Facebook Gruppen zum Thema, Blogs, oder sind vielleicht sogar Instagram, ein Podcast, oder Pinterest spannend?

Du solltest die Kanäle nur dann bespielen und nutzen, wenn du hier auch deine Zielgruppe vermutest. Als lokaler Schlüsseldienst macht Snapchat vielleicht keinen Sinn. Und Tee bei Linked-In zu verkaufen dürfte auch keine Goldgrube sein.

Zweitens, es ist wichtig ein ein authentisches, nahbares Auftreten zu entwickeln. Das ist für viele Menschen gar nicht so einfach. Gerade als Neu-Selbstständiger ist die Meinung weit verbreitet, dass eine Professionalität auch eine gewissen Maske bedeutet. Es gibt Websites mit “kühlen, unpersönlichen Stockfotos”, die überhaupt keinen Einblick geben, wer man eigentlich ist. Wenn du voll und ganz hinter deinem Produkt oder deiner Leistung stehst, dann zeige das auch. Zeige dich selbst. Erstelle Bilder, Videos und schreibe Inhalte, die dich zeigen und für potentielle Kunden greifbar machen. Je mehr ein Kunde das Gefühl hat, dass er dich kennt, desto geringer ist die Hürde, am Ende auch Geld auszugeben.

Aber Achtung: Beobachte genau, ob dein Handeln auch auf Resonanz stößt und überlege dir sehr gut, welcher Content am Ende wirklich relevant ist. Wenn du Website-Designer bist, musst du dafür bei Instagram keine selbst gebackenen Kekse oder deine Urlaubsbilder präsentieren. Designelemente, die dir gefallen, könnten hingegen dem Kunden ein Gefühl geben, in welcher Welt du dich bewegst.

Um die Inhalte optimal auszuwählen, ist die richtige Beschreibung der Persona wichtig, für die du dann entsprechende Inhalte regelmäßig lieferst. Deine Marke entsteht, wenn du die richtigen Inhalte für die richtige Zielgruppe in den richtigen Kanälen regelmäßig verbreitest. Je authentischer die Inhalte sind, desto einfacher fällt es.

6. Die richtige Gesellschaftsform finden

Stehen die Idee und das Geschäftsmodell, dann geht es mit dem formellen Teil der Selbstständigkeit weiter. Brauche ich eine UG/GmbH oder eine GbR? Oder soll ich Freelancer oder Freiberufler sein?

Gute Frage. Und eine pauschale Antwort gibt es nicht. Grundsätzlich lässt sich zwischen einer Personengesellschaft und einer Kapitalgesellschaft wählen. Beide Formen haben Vor- und auch Nachteile. Zum Beispiel haftest du als Person in einer Personengesellschaft, dafür sind steuerliche Themen deutlich einfacher. Wenn du dich mit einer Kapitalgesellschaft selbstständig machen willst, hast du die Gesellschaft als Haftungs-Schutzschild (ausser bei fahrlässigem Verhalten als Geschäftsführer, dann haftest du immer noch persönlich), unterliegst aber z.B. auch der Bilanzierungspflicht. Dank Jahresabschluss, GUV und Bilanz sind die laufenden Kosten für die Steuerberatung meist höher.

Hier findest du ein paar Lesetipps, um dich der Entscheidung für die passende Gesellschaftsform zu nähern:

Gerade, wenn du zu Beginn noch keine großen Umsätze erwartest (weniger als 17.500€ im ersten Jahr) und wenig Ausgaben hast, dann könnte sich auch die Kleinunternehmerregelung für eine steuerliche Vereinfachung lohnen.

Sobald die Entscheidung für die Gesellschaftsform gefällt hast, mit der du dich selbstständig machen willst, ist die formelle Gründung meist schnell erledigt. Ein Gang zum Gewerbeamt, ggf. zum Notar (bei Kapitalgesellschaften) und eine Meldung beim Finanzamt, und du bist bereit die erste Rechnung zu erstellen.

7. Steuerberater und Buchhaltung, was macht Sinn?

Dieses Thema ist bei den meisten Selbstständigen unbeliebt. Kein Wunder, es kostet nur Geld und ist nervig. Die Hauptgründe dafür sind jedoch meist Unwissenheit über das, was kommt. Wer sich selbstständig machen möchte, der hat primär das Produkt und die Kunden im Kopf. Mindestens genauso viel Aufmerksamkeit sollte man aber auch der Buchhaltung zukommen lassen. Denn ist das Setup einmal erledigt, kannst du mit vollem Fokus fachlich loslegen und Kunden gewinnen.

Buchhaltung und laufende Finanzen

Ein guter Selbstständiger weiss jeden einzelnen Tag, wie es um sein Unternehmen steht. Welche Einnahmen habe ich, welche Ausgaben müssen noch bezahlt werden? Ist das Geschäft rentabel und habe ich ausreichend Liquidität auf dem Konto?

Um das im Blick zu behalten, deine Rechnungen zu schreiben und deine Belege zu sammeln, kannst du FastBill nutzen. FastBill ist eine Online Software, welche dir den Schritt in die Selbstständigkeit deutlich erleichtert. FastBill gibt es schon für weniger als 9€ / Monat und kann flexibel von jedem Arbeitsgerät genutzt werden, solange du online bist.

An dieser Stelle zu sparen, kann in einem Jahr bedeuten, dass z.B. aufgrund von nicht vorhergesehenen Steuerzahlungen das Geschäft wieder aufgeben musst. Am besten nutzt du gleich das Geschäftskonto von Kontist noch mit und wirst so bei der Zahlung mit deiner Kontist Geschäftskreditkarte von FastBill daran erinnert, gleich den passenden Beleg zu scannen. So wird nichts vergessen und deine Buchhaltung ist tagesaktuell.

Hier findest du einen Überblick, was FastBill für dich machen kann:

Brauche ich einen Steuerberater?

Formell gesehen kannst kann man auch alles selbst machen, selbst den Jahresabschluss. Meine Empfehlung ist aber auch hier ganz klar, von vornherein auf einen Steuerberater zu setzen. Idealerweise suchst du dir einen Steuerberater, der FastBill bereits kennt und die nötigen Daten direkt aus FastBill heraus verarbeiten kann. Das spart Zeit und Kosten und beiden Seiten. Hier kannst du einen Steuerberater in deiner Nähe finden.

Steuerberater finden

Wenn dein Geschäft läuft und das Volumen an Belegen und Rechnungen größer wird, lohnt sich vielleicht eine Automatisierung von einzelnen Schritten im Finanz-und Buchhaltungs-Alltag. Auch hierfür bietet FastBill eine perfekte Lösung. So wächst FastBill mit deinen Anforderungen und bietet dir vom Start bis zur Expansion die richtige Unterstützung.

8. Die richtigen Kennzahlen im Blick behalten

Du hast deine Idee, deine Zielgruppe, deine Gesellschaftsform und deine Buchhaltung im Griff. Super!

Dann geht es jetzt darum auch langfristig erfolgreich zu werden. Gerade in den Anfangszeiten ist es sehr leicht, sich zu verrennen. Daher ist es enorm wichtig, all dein Tun und deren Auswirkungen permanent im Blick zu behalten. Versuche dich auf das zu fokussieren, was wirklich am Ende Umsatz bringt. Behalte deine Marketing KPI regelmäßig im Blick.

Als kleine Hilfe sind hier ein paar Fragen, die du dir regelmäßig stellen kannst:

  • Wie viel Umsatz bringt ein Besucher auf der Website im Durchschnitt? Gibt es Quellen, aus denen besonders viele umsatzbringende Kunden kommen? Hier ein paar Tipps zur Nutzung von Google Analytics.
  • Facebook und Instagram Likes schmeicheln, aber bringen diese auch tatsächlich Umsatz?
  • Ist es einfacher Offline Kunden anzusprechen? Vielleicht auf Messen oder im eigenen Netzwerk?

Hinterfrage regelmäßig, ob das, womit du deine Zeit jeden Tag verbringst, auch Umsatz erzeugt. Es ist sehr leicht sich darauf auszuruhen, was man tut. Noch leichter ist es sich einzureden, dass alles einfach noch etwas Zeit braucht bis die Erfolge kommen. Wenn du ein Restaurant aufmachst und niemand Essen bestellt, ändere die Karte oder die Preise. Wenn von 100 angesprochenen Menschen niemand deine Dienstleistung benötigt, suche woanders. Meine Empfehlung ist, möglichst im Kleinen alles auszuprobieren und möglichst schnell messbare Ergebnisse zu erzielen. Frage jeden Kunden und Interessenten, woher er zu dir gekommen ist. Wenn alle aus einer Richtung kommen, kümmere dich nur noch um diese eine Marketing Maßnahme. So lange, bis der Kanal voll ausgeschöpft ist. Suche erst dann nach weitere Wegen neue Kunden zu gewinnen.

Fazit: Sich selbstständig machen ist eine gute Idee

Dieser Beitrag soll einige Stolperstellen aufzeigen, über die Neu-Selbstständige häufig stolpern. Sind diese Hürden genommen, ist die Freiheit und das Gefühl selbst entscheiden zu können, wo, wie, woran und mit wem du arbeitest, ist viel Wert. Aus meiner Erfahrung ist es immer eine gute Idee sich selbstständig zu machen.

Wichtig ist allerdings, von Beginn an darauf zu achten, die richtigen Dinge zu machen. Wer regelmäßig und kleine Schritte macht und immer wieder prüft, ob er auf dem richtigen Weg ist, der kommt in der Regel auch ans Ziel. 

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