Effizientes Arbeiten: In 3 Schritten um 20% effizienter

Jürgen Kurz 11. November 2016 0
Effizientes Arbeiten: In 3 Schritten um 20% effizienter

Der Kollege A wirft Dir schon wieder einen Stapel Dokumente auf den Schreibtisch, den Du korrigieren müsst? Gleichzeitig müsst Du noch einen Newsletter für Deine Kunden aufsetzen, Telefonanrufe beantworten und die Kaffeemaschine reparieren? Kollege B fragt sich ständig, wo die Kaffeemaschine bliebe, und Kollege C spielt im Hintergrund seit 2 Stunden immer wieder dasselbe Video ab, dass er für einen Kunden produziert. Zu guter Letzt bewirft Kollege D Kollege E mit kleinen Papierkügelchen. Stromberg lässt grüßen.

Doch ich werde Deiner Überforderung Einhalt gebieten.

Ich gebe Dir heute die Praxisanleitung für effizientes Arbeiten und damit du den Kopf wieder frei bekommst.

Wenn Du den Artikel über Effizienz bereits gelesen hast, dann solltest Du wissen, dass effizientes Arbeiten bedeutet, Dinge wirtschaftlich gut zu machen. Wenn Du also einen Baum mit einer Motorsäge fällst, statt dafür ein Brotmesser zu verwenden, dann bist Du definitiv effizienter, weil Du Zeit sparst.

Hier kommen 3 ultimative Praxistipps für effizientes Arbeiten:

Tipp Nummer 1:

Bündel Deine Aufgaben zusammen. Multitasking ist Schwachsinn. Du bist nur dann effizient im Unternehmen, wenn Du Deinen Fokus auf eine Aufgabe richtest. Du wirst zum einem nicht ständig gedanklich aus Deinem Projekt herausgerissen, zum anderen bleibst Du im Workflow und fängst nicht ständig neue Dinge an. „Energetisiere“ Deine Ziele!

Tipp Nummer 2:

Priorisiere Deine Aufgaben. Es nützt Dir gar nichts, wenn Du die unwichtigen Dinge zuerst tust. Kategorisiere Wichtiges und trenne es von Unwichtigem. Die Aufgabe, die Dir am schwersten fällt, solltest Du auch als erstes am Tag abarbeiten. Zum einem hast Du danach einen freien Kopf, zum anderen hast Du morgens noch volle Konzentration und Energie! Denke stets an das gute alte Pareto-Prinzip. 20 % des Inputs machen 80 % des Outputs! Darauf solltest Du Dir immer wieder besinnen und dich fragen, ob Du gerade Kleinigkeiten machst oder die 20 % des Inputs.

Tipp Nummer 3:

Baue eine Arbeitsroutine auf. Du bist effizienter, wenn Du genau weist, was Du wann und wie schnell zu erledigen hast. Du musst Dir keine Gedanken darüber machen, was Du als nächstes zu tun hast und Du hast ein klares Ziel und eine klare Struktur im Hinterkopf! Du bleibst im Workflow, priorisierst Aufgaben und hast eine Routine (also alle 3 Praxistipps), wenn Du eine strenge To-do-Liste erstellst und befolgst!

Vergiss trotz alle dem nicht, auch Pausen einzulegen. Du benötigst Pausen, um neue Energie zu tanken und dich neu zu sammeln. Am besten legst immer beim Abschluss einer Aufgabe eine Pause ein, sodass Du den Workflow nicht unterbrichst.

Und Du?

Haben Dir die 3 Praxistipps geholfen? Schreib uns, was für dich effizientes Arbeiten ausmacht!

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