Corporate Design und Rechnungen: Wie passt beides zusammen?

Christian Häfner 22. August 2011 0
Corporate Design und Rechnungen: Wie passt beides zusammen?

Zu einer erfolgreichen Unternehmung gehört nicht nur eine pfiffige Geschäftsidee, sondern zeitgleich ein seriöser Auftritt nach außen. Das oft zitierte Motto “Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck” kommt auch hier zum Tragen. Ob Logo, Werbeauftritt oder das ganze Paket im Corporate Design… Vermittelt man hier nicht auf Anhieb Vertrauen, wird man höchst wahrscheinlich bald keine schwarzen Zahlen mehr schreiben.

Apropos Rechnung, diese ist ebenso Markenzeichen und gehört zum Unternehmen, wie Geschäftsbriefe oder Visitenkarten. Schließlich möchte man sich hier auch von seiner schönsten Seite zeigen – gerade wenn es um das Bezahlen geht.

Der ganze Designprozess schluckt durchaus viel Zeit. Das einheitliche Erscheinungsbild des Unternehmens sollte ein klar sichtbarer Ausdruck der Produkt -und Unternehmensphilosophie sein. Das Baukastenprinzip stellt sich dabei als die beste Methode heraus. Die einzelnen Design-Elemente werden so gestaltet, dass sie später multifunktional an andere Stelle wieder eingesetzt werden können. Die ersten Schritte im Gestaltungsprozess laufen meist gleich ab. Neben der Idee für ein Logo oder Signet sollte man vor allem ein Farbkonzept im Hinterkopf haben. Typografie und Bildsprache spielen eine ebenso wichtige Rolle.

Ist das Grundgerüst einmal gebaut, können sich die Designs an den verschiedensten Stellen im Unternehmen “aufbügeln” lassen. Neben Flyern, Plakaten oder anderen Publikationen, sind vor allem Website und Webshop super anpassbar.

Corporate Design bis zur Rechnung

Das Corporate Design geht aber noch weit über den Briefbogen hinaus. Rechnungen werden beim Corporate Design schnell vergessen. Dabei stellt diese das Unternehmen doch genauso nach außen dar, wie Geschäftsbriefe oder Visitenkarten. Niemand schaut gerne auf schwarz-weiße Zahlenblöcke. Dabei ist doch bewiesen, dass man Rechnungen vier bis fünf Mal länger Aufmerksamkeit schenkt, als z.B. E-Mails.

Findet man unter dem dicken Stapel an Einheitsrechnungen genau ihre farblich und gut übersichtlich gestaltete Rechnung wieder, verankert sie sich mit Sicherheit mehr im Gedächtnis des Kunden, als die ihrer Mitstreiter. Die Rechnung entwickelt sich hierbei, in Kombination mit einem vernünftigen Corporate Design, zu einem nicht zu unterschätzenden Marketingtool.

Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, welche Wege man mit guten Designs beschreiten kann, dann werfen Sie doch einmal einen Blick auf designenlassen.de. Dort können Sie Ihre eigenen, individuellen Projekte, beispielsweise ein Logo-Design unter hunderten Designern ausschreiben.

Das fertige Design nutzen Sie dann, um eine eigene Rechnungsvorlage zu erstellen. So können sich ihre Kunden bald auf schön gestaltete Rechnungen im neuen Corporate Design freuen.

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